3 Tipps für die Abfalltrennung in der Küche

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Im Durchschnitt werfen wir 35-mal pro Tag etwas in den Abfall. Abfalltrennung ist ein wichtiges Instrument der Klimapolitik. Der Grundsatz ist Abfall wenn immer möglich zu vermeiden, dann zu verwerten und erst als letztes zu verbrennen. Damit Abfalltrennung im Haushalt gelingt, haben wir hier ein paar Tipps zusammen getragen. 

Tipp 1: Abfall dort sammeln, wo er anfällt

Die meisten Abfälle fallen in der Küche an. Entsprechend sollten sie auch gleich dort gesammelt werden. Schaffe daher in deiner Küche Raum für die Abfalltrennung. Überlege dir, welche Abfallarten bei dir wie häufig anfallen. Wenn genügend Platz vorhanden ist, beschränke dich auf einen Sammelort wie bspw. unter der Spüle, dann hast du alles an einem Ort.

Tipp 2: Abfälle gleich trennen

Ordnung ist auch beim Abfallsammeln das halbe Leben. Wer alles zusammenführt und erst beim Entsorgen sortiert, macht sich unnötige Arbeit. Was separat entsorgt wird, sollte von Beginn an getrennt werden. So brauchst du die Abfälle einmal weniger in die Hand zu nehmen.  Sammele dabei deine Abfälle gleich in einem entsprechend für die Entsorgung vorgesehenen Behälter. Das erleichtert die Aufgabe im Alltag erheblich.

Tipp 3: Unterschiedliche Abfallarten berücksichtigen

Grundsätzlich gibt es drei Abfallarten die häufig vorkommen. Erstens die voluminösen Sachen wie PET, Karton, Flaschen und Alu-Dosen. Für diese Art von Abfall ist meist ein Ort ausserhalb der Küche passend. Verstaut in einem Schrank oder Reduit, wo entsprechend Platz für die Sammlung über mehrere Wochen vorhanden ist.

Bleiben also noch der Normalkehricht sowie die biogenen Küchenabfälle. Das Problem mit Bioabfall sind deren Störfaktoren. Damit keine lästigen Gerüche entstehen, sollte Bioabfall immer gleich entsorgt werden. Dafür bleibt meist nur keine Zeit und so stinkt der Komposteimer vor sich hin. Abhilfe schafft hier unser modernes Trennsystem mit integrierter Biofreezer-Funktion.