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Geschichte

Die Entstehung des FreezyBoy

FreezyBoy 1.0

Die Reise des FreezyBoy beginnt 2013, als drei junge Männer beschlossen, die Idee eines neuartigen Biofreezers in die Realität umzusetzen. Statt im «Kompost-Chübeli» oder im Gebührensack zu gären, sollten Rüstabfälle in der Küche – zum Beispiel im Auszug direkt neben dem Abfallbehälter – hygienisch, komfortabel und geruchlos gelagert werden. Denn wer seine Küchenabfälle trennen möchte, sollte den Zeitpunkt der Leerung selber bestimmen können, gerade auch im Sommer, wenn ungekühlter Bioabfall innert Stunden zahllose Fruchtfliegen anzieht.


Nach der Gründung ihrer Firma 2015 entstand der erste Prototyp des weltweit kleinsten Gefriergeräts. Die Jungunternehmer gewannen V-ZUG als Fertigungspartner, und es begann die Industrialisierung. 2018 feierte der FreezyBoy im eleganten Design den offiziellen Markteintritt. Zwei Jahre später expandierte die Firma nach Deutschland und Österreich. Aber hohe Fixkosten bei zu langsam wachsenden Umsätzen und die Corona-Pandemie drückten auf die Perspektiven. Im Frühjahr 2023 musste der Betrieb eingestellt werden.

 

Neustart 2024

Ab Herbst 2023 prüfte Daniel Brunner, FreezyBoy-Kunde und ehemaliger Lokalpolitiker, unter welchen Bedingungen ein erfolgreicher Neustart möglich wäre. Zusammen mit Benjamin Flechsig, einem der drei Erfinder des FreezyBoy und heute Geschäftsführer, suchte er branchenkundige Investoren, welche im Februar 2024 in Zug die FreezyBoy AG gründeten. Adrian Risi (Risi Immobilien AG, Präsident), David Spielhofer (CEO und Mitbesitzer der Küchenbauspezialistin OREA), Verena Iten (Anwältin und Notarin) sowie Daniel Brunner bilden den Verwaltungsrat.


Seit Frühjahr 2024 läuft die Produktion der zweiten Generation des FreezyBoy. Das weiterhin weltweit kleinste Gefriergerät ist noch effizienter und mit 6.5 Kilogramm deutlich handlicher geworden. So ist die FreezyBoy AG dank neuer Investoren, einer schlanken Firmenstruktur und gut vernetzter Verwaltungsräte bereit, die Abfalltrennung in der modernen Küche, ob zuhause oder in der Büro-Kaffeeecke, innert weniger Jahre zu revolutionieren.